Erdbeben

Ein Erdbeben in San Francisco
Ein Erdbeben in San Francisco

Ein Erdbeben ist eine messbare Erschütterung des Erdbodens. Der größte Anteil der Erdbeben können von Menschen nicht wahrgenommen werden, da diese zu schwach sind. Starke Erdbeben jedoch können Häuser und Bauten zerstören (siehe Bild), Tsunamis² und Erdrutsche auslösen. Sie können auch die Gestalt der Erdoberfläche verändern. Erdbeben zählen zu den schweren Naturkatastrophen.
Natürlich gibt es nicht nur auf dem Land Erdbeben sondern auch im Wasser, allerdings heißen diese dann nicht Erdbeben, sondern Seebeben.

Die Wissenschaft, die sich mit Erdbeben befasst, heißt Seismologie.

Begriffserklärung für diesen Text:

² Tsunamis: Tsunamis sind sehr starke Stürme die genauso viel, vielleicht auch noch mehr zerstört, als ein Erdbeben.

Erstaunlich!

 

Jedes Jahr gibt es etwa

 

20.000

 

Erdbeben auf der ganzen

 

Welt.


In Alaska bebt die Erde ca.

 

120-mal pro Woche!

Warum bebt die Erde?

Weil die Erdkruste aus vielen großen und kleinen Platten besteht. Sie schwimmen sozusagen auf dem darunter liegenden Erdmantel. Die platten bewegen sich, sich bewegen sich voneinander weg, sie stoßen gegeneinander, sie verhaken sich, sodass der Druck immer größer wird, bist sich mit einem Mal entlädt. Es kommt zum Erdbeben.

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